Langendorf

Dieses Wochenende entschied ich mich dafür in Langendorf an den Start des C2-Rennens zu gehen. Die Wetterprognose war nicht sonderlich gut und es war daher nicht verwunderlich, dass es einfach den ganzen Tag regnete. Das Rennen wurde jedoch bei uns Männern nicht gekürzt und es standen volle sieben Runden auf dem Programm. So stürzte ich mich in die Schlammschlacht. Am Start erwischte ich gleich ein Schlammloch. Die linke Seite kam etwas schneller durch die Startphase. Ich merkte schnell, dass ich die nötige Spritzigkeit für das Crosscountry-Rennen noch nicht hatte und fuhr deshalb etwas meine eigene Pace. Es gelang mir, mich während des Rennens etwas nach vorne zu arbeiten. Durchgefroren und erschöpft erreichte ich das Ziel nach etwas mehr als 1.40 h. Danach ging der Waschmarathon los. Danke Beni für die gute Unterstützung in der heutigen Schlammschlacht!